


Grau und trist der Rest der Welt
meinst du ich sehe wie allmählich alles zusammen fällt?
Will es nicht sehen dieses große Dilemma,
wie sich die Welt entzweit
wegen solch niedriger Kleinigkeit
warum sieht bloß keiner wie das kleine Kind schreit?
Es schreit und schreit und sehnt sich nach Frieden,
Frieden und das sich alle bloß Lieben
und auch ich bin angekommen und kann nicht mehr ertragen
wie der Mensch es vermag auf so triviale Art und Weise zu versagen
in dem er das Wichtigste imLeben vergisst zu sehen
die Nächstenliebe gibt es nicht mehr
Geschichte fängt an sich zu wiederholen
wurde denn allen das Lehrbuch gestohlen ?
Egoismus verpestet die Welt
Und wir müssen laufen auf durchnässten Sohlen.
Durchnässt von all den Tränen
Verursacht von all den grauen Schwänen
Doch wie sagte man mir so schön:
Die Hoffnung ist das,was stirbt zu letzt.
Also mute ich mir mal an, an das Gute im Menschen zu glauben,
auch wenn der Gedanke mir alltäglich trübt.
An anderen Tagen sehe ich ihn doch wieder, diesen Hoffnungsschein
Setzte mich nach draußen mit einem Glass voll weißen Wein, denn ja das rot verabscheue ich
und betrachte dabei voller Anmut den Schein den dieser mir gibt.
Ein Kommentar zu „Grau “