poetry

Grau 


Grau und trist der Rest der Welt

meinst du ich sehe wie allmählich alles zusammen fällt? 

Will es nicht sehen dieses große Dilemma,

wie sich die Welt entzweit 

wegen solch niedriger Kleinigkeit

warum sieht bloß keiner wie das kleine Kind schreit?

Es schreit und schreit und sehnt sich nach Frieden, 

Frieden und das sich alle bloß Lieben

und auch ich bin angekommen und kann nicht mehr ertragen

wie der Mensch es vermag auf so triviale Art und Weise zu versagen

in dem er das Wichtigste imLeben  vergisst zu sehen 

die Nächstenliebe gibt es nicht mehr 

Geschichte fängt an sich zu wiederholen

wurde denn allen das Lehrbuch gestohlen ? 

Egoismus verpestet die Welt 

Und wir müssen laufen auf durchnässten Sohlen. 

Durchnässt von all den Tränen 

Verursacht von all den grauen Schwänen

Doch wie sagte man mir so schön: 

Die Hoffnung ist das,was stirbt zu letzt. 

Also mute ich mir mal an, an das Gute im Menschen zu glauben, 

auch wenn der Gedanke mir alltäglich trübt. 

An anderen Tagen sehe ich ihn doch wieder, diesen Hoffnungsschein

Setzte mich nach draußen mit einem Glass voll weißen Wein, denn ja das rot verabscheue ich 

und betrachte dabei voller Anmut den Schein den dieser mir gibt.  

Ein Kommentar zu „Grau 

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